Darkfield, ein Häkchen, das auf meiner Bucket List noch fehlte
Ich weiß nicht mehr genau, wann ich zum ersten Mal davon gehört habe, aber seit diesem Moment stand ein Besuch bei Darkfield ganz oben auf meiner Bucket List. Ein reisendes Experiment, das auf Festivals überall auf der Welt auftaucht und sich nun in London niederlassen sollte. Da musste ich hin, und obwohl ich weder Geld noch Zeit hatte, buchte ich Tickets. Manchmal muss man eben Prioritäten setzen.
Auf der Suche nach dem Geheimnis
Schon seit den Anfängen von DarkPark suche ich danach, was ich eigentlich genau erschaffen will. Das geht über Escape Rooms hinaus, auch wenn ich durchaus versuche, die Grenzen des Phänomens Escape Room auszuweiten. Ich sehe einen Escape Room als eine Form von Theater, nur dass du nicht in einem Samtsessel sitzt und den Schauspielern zuschaust, sondern in unseren Escape Rooms selbst die Hauptrolle in der Geschichte spielst. Das muss für mich nicht immer in einem fest abgesteckten Rahmen passieren. Wenn es nach mir geht, kann ein Escape Room viel mehr sein als das, was wir bisher gesehen haben. Diese Suche finde ich spannend. Wie weit kann man gehen? Wo liegt die Grenze, und ab welchem Punkt kann man mit Sicherheit sagen, dass etwas überhaupt kein Escape Room mehr ist?
Im Rahmen meiner Recherche reise ich um die ganze Welt, um Formen von Immersive Entertainment im weitesten Sinne des Wortes zu besuchen. Das können also Escape Rooms im Ausland sein, ein Museum mit interaktiven Elementen oder eine experimentelle Theatervorstellung, aber manchmal (und darauf hoffe ich jedes Mal aufs Neue) stößt du auf etwas, das du noch nie zuvor erlebt hast. Das ist magisch und manchmal sogar bewusstseinserweiternd. Plötzlich entdeckst du etwas, von dem du nicht nur nie gedacht hättest, dass es möglich ist, sondern das auch deinen Blick aufs Leben grundlegend verändert.
Genau solche Erlebnisse will ich auch erschaffen, aber was den einen tief berührt, kann für jemand anders ein oberflächliches Erlebnis sein, und umgekehrt. Wir sind alle verschieden. Jeder von uns ist auf seiner eigenen Reise, hat seine eigenen Fallstricke, Ängste, Träume, Blockaden und Trigger. Und trotzdem gibt es auch Gemeinsamkeiten. Bestimmte Dinge berühren jeden, oder zumindest einen großen Teil der Menschheit. Extreme Grausamkeiten, aber auch schöne Dinge. Nach diesen Dingen suche ich. Nach diesen kleinen Nuancen in Theater, Escape Rooms, Entertainment, theatralen Experimenten und besonderen Erlebnissen, für die jeder Mensch empfänglich ist. Ich suche das Geheimnis.
Dieses Geheimnis habe ich schon oft gefunden. Es ist nicht ein einziges Geheimnis, es sind kleine Erkenntnisse. Winzige Perlen, durch die du plötzlich spürst, wie dein Herz aufgeht. Diese Momente versuche ich einzufangen und in die Geschichten zu übersetzen, die ich selbst erzählen will. Ist das Diebstahl? Ich glaube nicht. Meine Mutter hat mir früher mal gesagt, dass alles Wissen, alle Weisheit und alle Inspiration schon existieren; du musst dich nur dafür öffnen, um sie empfangen zu können. Es gehört uns allen und steht bereit, wann immer wir es brauchen. So bauen wir gemeinsam auf dem auf, was andere schon entdeckt haben, und erschaffen immer wieder neue Formen uralter Ideen. Was ich mit DarkPark mache, ist nicht einzigartig, das Wissen und die Ideen gab es schon, aber die Form, in die ich es gieße, ist es sehr wohl.
Darkfield
Da lief ich also, zusammen mit meiner wunderschönen Frau Sanne, durch einen stockdunklen Park in London. Am Ende dieses Parks wartete ein Häkchen auf meiner Bucket List, ein Besuch bei Darkfield, und während wir uns einen Weg durch die Dunkelheit bahnten, wuchsen meine Erwartungen, meine Hoffnung, eine neue kleine Perle zu entdecken.
Darkfield ist ein kreatives Kollektiv, das genau wie ich nach neuen Formen von Immersive Theatre sucht, um Menschen etwas Neues erleben, etwas fühlen zu lassen. Das machen sie mit Klang in riesigen Schiffscontainern. Jeder Darkfield-Container hat sein eigenes Thema, Konzept und seine eigene Geschichte. Die einzige Gemeinsamkeit: Jedes Erlebnis spielt sich in völliger Finsternis ab, und du bist also ganz und gar auf das angewiesen, was du hörst. Es gibt keine Schauspieler, alles spielt sich in deinem eigenen Kopf ab.
Sanne und ich näherten uns dem Ende des dunklen Parks und sahen durch die Baumkronen schon die Lichterketten und die Umrisse der schneeweißen Schiffscontainer, die im Kreis standen. Zusammen bildeten sie eine Art kleinen Innenhof, und in der Mitte standen zwei Container übereinandergestapelt. „DARKFIELD“ stand in großen, schlanken schwarzen Buchstaben auf dem oberen Container. Dort wurden die Tickets verkauft, aber die hatte ich natürlich längst. Jetzt ließ ich nichts mehr zwischen mich und das Häkchen auf meiner Bucket List kommen!
Dieselben schwarzen Buchstaben standen auch auf den anderen Containern, sodass man sofort sehen konnte, zu welchem Darkfield-Container man musste: EULOGY, ARCADE, FLIGHT und COMA.
Es war kalt, das half nicht gerade, aber durch die Lichterketten und die aufgeregte Spannung all der Leute, die voller Erwartung auf dem Gelände standen und darauf warteten, was passieren würde, kam trotzdem Festivalstimmung auf.
EULOGY
Unsere Tickets wurden gescannt, und wir bekamen ein Kärtchen mit dem Namen unserer persönlichen Suite. EULOGY spielt nämlich in einem Hotel. Auf meinem Kärtchen stand Alzheimer, auf dem von Sanne Darkmoore. Seltsame Namen für Hotelsuiten. Wir gingen in den schummrig beleuchteten Schiffscontainer und fanden uns im Keller des Hotels wieder. An den Wänden standen zwei lange Reihen von Rollcontainern, darauf die Namen, die auf unseren Kärtchen standen. Ich wusste, dass Sanne das nicht ganz geheuer war, und erschrak deshalb, als ich merkte, dass ich sie am Anfang der Reihe in einem Rollcontainer zurücklassen und selbst weiter nach meinem eigenen Platz suchen musste, der sich ganz hinten befand. Ich setzte mich auf den Gitterboden. Neben mir hing ein Kopfhörer. Ich setzte ihn auf. Das Licht ging aus. Ich war allein.
„Willkommen bei Darkfield!“, sagte ich zu mir selbst. „Dann her mit dem Spektakel! Hau mich aus den Socken! Erfüll meine Erwartungen!“
Es war still. Es war dunkel.
Vor mir erklangen Schritte. Ein Mann fing an, mir Fragen zu stellen, und ich musste laut in das kleine Mikrofon an meinem Kopfhörer antworten. „Bist du ein Mann oder eine Frau?“, „Ein Mann“, „Isst du manchmal Fisch?“, „Ja“, „Hast du Angst, vor einer großen Gruppe zu sprechen?“, „Nein“.
Plötzlich flüsterte eine Stimme in mein rechtes Ohr. Eine Frau. „Nicht erschrecken, ich nehme dich mit.“ Während die Männerstimme weiter Fragen stellte, spürte ich, wie mein Rollcontainer nach hinten gezogen und von den anderen und dem fragenden Mann weggerollt wurde. Wahrscheinlich wurde ich in einen Aufzug geschoben, denn ich hörte ein Pling und Türen, die sich schlossen. Der Boden fing an zu vibrieren, und der Aufzug brachte mich in ein tieferes Stockwerk des Hotels. In eine tiefere Schicht in mir selbst.
Was folgte, war eine Reise mit der flüsternden Frauenstimme durch die Gänge des Hotels. Immer wieder kehrten wir zum Aufzug zurück, um noch eine Schicht tiefer zu fahren.
Auf einmal merkte ich, dass ich mir Sorgen um Sanne machte, ganz am anderen Ende in der Finsternis, ohne zu wissen, worauf sie sich eingelassen hatte. Wie es ihr wohl ging? Ob sie den Kopfhörer abgenommen hatte und jetzt ganz allein im Dunkeln saß und wartete, bis es vorbei war? Ich konnte nicht zu ihr. Es war stockdunkel, und wir hatten klare Anweisungen bekommen, sitzen zu bleiben. Ich musste mich dem hingeben.
Mehr will ich über das Abenteuer nicht verraten. Die Stimme und der Aufzug nahmen mich mit in immer tiefere Schichten in mir selbst, und die Antworten, die ich ins Mikrofon gab, erwiesen sich als Entscheidungen, die meine Reise bestimmten. Plötzlich ging das Licht an. Vor mir saß eine Frau, die genauso erschrak wie ich und sich sichtlich ein bisschen schämte für diese eine Sekunde, in der ich ihr wahres Ich gesehen hatte und sie meines, bevor wir beide schnell wieder unsere Maske aufsetzten.
Die Rollcontainer standen noch immer an ihrem Platz, ordentlich in einer Reihe. Ich war nie woanders gewesen, alles hatte sich in meinem Kopf abgespielt.
Ich ging nach draußen und fand Sanne mit einem Strahlen in den Augen, das ich schon eine Weile nicht mehr bei ihr gesehen hatte. Voller Begeisterung fing sie an, mir Fragen zu stellen. „Wurdest du auch mitgenommen?“, „Musstest du auch in den Aufzug?“, „War es ein Mann oder eine Frau, der dich mitgenommen hat?“, „Was hast du geantwortet? Hast du das am Ende auch wieder zu hören bekommen? Das war lustig, oder?!“. Sannes Herz war aufgegangen! Sie hatte den Kopfhörer nicht abgenommen, hatte nicht im Dunkeln gesessen und gewartet, bis es vorbei war, sie hatte ein neues Stück von sich selbst entdeckt, und sie strahlte.
Ich nicht. Ich weiß, das ist nicht das, was du hören wolltest, aber für mich war das Erlebnis anders gewesen. Ich hatte mich jahrelang auf diesen Besuch gefreut und mir alles Mögliche ausgemalt, was ich erleben würde, aber nichts davon war eingetreten. Ich war in die Falle der Erwartungen getappt. Ich war nicht offen hineingegangen, und natürlich hatte das Erlebnis deshalb nie dem gerecht werden können, was ich mir erhofft hatte. Wie blöd von mir! Außerdem hatte ich mir Sorgen um Sanne gemacht. Zu Unrecht, wie sich hinterher zeigte, aber na ja.
Zum Glück hatten wir noch drei Chancen.
ARCADE
Als wir nach einer Viertelstunde Bibbern in der Kälte den zweiten Darkfield-Container betraten, erwartete uns eine lange Reihe von Arcade-Automaten. Du weißt schon, diese großen Kästen aus Spielhallen, auf denen du altmodische Spiele wie Pong, Pac-Man oder Prince of Persia spielen kannst. Zum Glück stand ich diesmal neben Sanne. Das gab mir ein sicheres Gefühl. Um sie musste ich mir jedenfalls keine Sorgen mehr machen, und außerdem hatte ich gelernt, meine Erwartungen draußen zu lassen und mich auf das zu konzentrieren, was passieren würde.
Auch diesmal bekam ich einen Kopfhörer aufgesetzt. Das Licht ging aus, und ich wurde gebeten, den Arcade-Automaten mit meinen Händen zu ertasten. Ich fühlte einen Schlitz, in den eine Münze passte. Darunter eine kleine Schale, ohne Münze. Direkt vor mir war ein Knopf. Wenn ich darauf drückte, war meine Antwort „ja“. Nicht drücken bedeutete „nein“.
Wieder lernte ich die Figuren des Abenteuers kennen. Diesmal ein Western, und mein Name war Milk. Mir wurden Fragen gestellt, und mit dem Knopf konnte ich sie beantworten. Nach einer Weile fiel eine Münze in die Schale, und ich hatte die Wahl, sie in den Schlitz zu werfen, im Tausch gegen einen Revolver mit einer Kugel, oder eben nicht. Ich tat es nicht. Kurz darauf bekam ich dieselbe Wahl, aber diesmal war meine Münze einen Revolver und eine ganze Packung Kugeln wert. Das war ein besserer Deal! Ich merkte, dass die Antworten, die ich mit meinem Knopf gab, und die Momente, in denen ich meine Münzen einsetzte, die Geschichte beeinflussten, und mit dem enttäuschenden vorigen Erlebnis noch frisch im Gedächtnis beschloss ich, voll aufs Ganze zu gehen. Ich benutzte meinen Revolver, um einen korrupten Politiker auszuschalten, ich knutschte innig mit einer Frau (sorry, Sanne), und im Finale erschoss ich ein unschuldiges Kind. Uff.
Die Lichter gingen an. Sannes Knopf war verschwunden. Meiner nicht, also warf ich ihr vor, sie hätte zu fest gedrückt, und rief, man müsse respektvoll mit Sachen umgehen (alter Schmerz aus meinen Erfahrungen mit randalierenden Spielern, die meine Escape Rooms demolieren), bis ich sah, dass bei ungefähr der Hälfte aller Arcade-Automaten der Knopf fehlte. Diese Spieler hatten andere Entscheidungen getroffen, ein anderes Abenteuer erlebt, und das Ergebnis war, dass ihr Knopf verschwunden war. Ich hatte ein Kind ermordet, was mussten die dann erst angestellt haben, dass man ihnen ihre Entscheidungsfreiheit genommen hatte?
Sanne hatte wieder leuchtende Augen. Das Kind hatte sie nicht getötet, sondern mit in den Süßigkeitenladen genommen. Die Frau, mit der ich geknutscht hatte? Mit der war Sanne im Bett gelandet.
FLIGHT
Das war der Darkfield-Container, vor dem Sanne am meisten Bammel hatte. Im Auto wird ihr schon schlecht, wenn sie nicht selbst fährt, und in FLIGHT sollten sich die Sitze bewegen…
Sobald wir hineingingen, hatten wir vergessen, dass wir in einem Schiffscontainer standen. Wir waren in einem Flugzeug. Einem echten Flugzeug. Wir setzten uns (zum Glück wieder nebeneinander), setzten mittlerweile routiniert unsere Kopfhörer auf und schnallten uns an.
Eine Stewardess erschien auf dem Display, oder sollte ich sagen „zwei“ Stewardessen, die sich mit so manchem Glitch dazwischen abwechselten. FLIGHT war nämlich ein Abenteuer, in dem verschiedene Szenarien möglich waren. Ein Szenario, in dem das Flugzeug abstürzen würde, und (zum Glück) Hunderte Szenarien, in denen wir sicher landen würden. Es gab nur ein Problem: Diesmal hatten wir keinen Einfluss auf die Geschichte. Keinen Knopf, kein Mikrofon, nichts. Wir konnten nichts anderes tun, als uns der Dunkelheit hinzugeben und darauf zu vertrauen, dass der Pilot wusste, was er tat.
Es waren 20 intensive Minuten im Dunkeln, und ich kann mir gut vorstellen, dass sich manche Leute nach diesem Erlebnis nie wieder in ein Flugzeug trauen, aber ich fand es genial!
Gerade weil ich keine Entscheidungen treffen musste und mich einfach dem hingeben konnte, was mit mir passierte, war das das Darkfield-Abenteuer, bei dem ich am meisten vergaß, dass es nicht echt war. Mir graute sogar schon ein bisschen vor dem echten Rückflug nach Hause in zwei Tagen. Sanne gefiel dieses von den vier Erlebnissen am wenigsten. Nicht, weil ihr schlecht geworden war (das blieb ihr erspart), sondern weil sie keine Entscheidungen hatte treffen dürfen, keinen Einfluss auf die Geschichte gehabt hatte, auf ihr Schicksal. Menschen sind verschieden. Dinge werden unterschiedlich erlebt. Stell dir vor, du bist Experience Designer und sollst allen Menschen dasselbe Erlebnis bieten. Viel Erfolg…
COMA
Das letzte der vier. Ich hatte diese Darkfield-Show absichtlich nach FLIGHT eingeplant, damit Sanne sich hier ein bisschen erholen konnte, falls ihr doch schlecht geworden wäre. Dafür machte mir das Thema dieses Erlebnisses ein wenig Sorgen, aber na ja, die Türen hatten sich inzwischen hinter uns geschlossen. Wir konnten nicht mehr zurück.
Wir befanden uns in einem Forschungszentrum. Links und rechts von uns standen lange Reihen von Stockbetten, drei übereinander. Mit einiger Mühe zwängte ich meinen langen Körper in eine kleine Nische und legte meinen Kopf auf das frisch gereinigte Kunstlederkissen. Sanne war in ein Bett gegenüber gekrochen, aber weil wir lagen, konnten wir uns nicht sehen. Ich setzte den Kopfhörer auf und bekam sofort zu hören, dass ich meine Pille noch schlucken musste. An einer kleinen Edelstahlschale an der Wand ging ein rotes Lämpchen an. Darin lag eine Pille. Eine ziemlich große Pille. Manchmal muss man Menschen einfach vertrauen, aber stell dir doch mal vor, das wäre kein Placebo gewesen, was da in der Schale lag. Fuck it, dachte ich. Ich warf mir die Pille hinten in den Hals, und weg war sie.
Ich weiß nicht, wie lange ich da gelegen habe und ob ich die ganze Zeit wach war, aber als das Licht wieder anging, fühlte es sich an, als würde ich aus einem lebensechten Traum erwachen.
Ich glaube, dieses letzte Erlebnis kam der Erwartung am nächsten, die ich hatte, als ich an diesem Tag den ersten Darkfield-Container betrat. Obwohl ich wusste, dass es nur Klang war, was ich hörte, fühlte es sich an, als wäre jemand bei mir im Raum. Es fühlte sich echt an. Ich war vollkommen in dem Erlebnis aufgegangen und hatte mich selbst, und sei es nur für einen ganz kurzen Moment, völlig vergessen.
Fazit
Ach ja, jetzt erzähle ich natürlich noch schön trocken, was ich von meinem Erlebnis bei Darkfield halte. Meine Meinung abgeben. So richtig schön kritisch sein.
Nein, genau das mache ich jetzt mal schön nicht. War dieses Erlebnis das, was ich erwartet hatte? Nein. Lag das am Erlebnis? Nein. Das ist die größte Lektion, die ich hier (wieder einmal) gelernt habe. Jedes Erlebnis ist persönlich. Sanne hat EULOGY am meisten berührt. Mich am wenigsten. Ich war von FLIGHT am meisten beeindruckt. Sanne dagegen nicht. Wir haben uns beide in unterschiedlichen Momenten geöffnet und in unterschiedlichen Momenten wieder verschlossen und wieder geöffnet. Manchmal zusammen, gleichzeitig, manchmal jeder auf seine eigene Art. Genau wie im Leben. Wir sind alle auf unserer eigenen Reise. Genau das ist ja das Schöne.
Danke, Darkfield.
Inzwischen hat Darkfield London wieder verlassen und ist unterwegs zu neuen fernen Orten, aber bestimmt kommen sie irgendwann mal wieder. Vielleicht sogar in unsere Nähe. Wenn du auf dem Laufenden bleiben willst, hier ist ihre Website: www.darkfield.org